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Aktuelles

Nach Berechnungen der Arbeitsgruppe „Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder“ (AG GGRdL) lagen die Gesundheitsausgaben im Jahr 2017 zwischen 2,7 Mrd. Euro in Bremen und 81,8 Mrd. Euro in Nordrhein-Westfalen. Die Pro-Kopf-Ausgaben waren mit 4 858 Euro in Brandenburg am höchsten und mit 4 007 Euro in Bremen am niedrigsten.
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Die Bruttowertschöpfung (BWS) in der Gesundheitswirtschaft stieg 2018 nach dem gegenwärtigen Berechnungsstand gegenüber dem Vorjahr im Durchschnitt der Bundesländer preisbereinigt um 2,3 Prozent bzw. 16,1 Prozent gegenüber dem Jahr 2010.
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Im Gesundheitswesen der Bundesländer waren zum Jahresende 2017 knapp 5,6 Millionen Beschäftigte tätig. Binnen Jahresfrist stieg deren Zahl im Schnitt um 1,7 Prozent. Überdurchschnittlich war der Beschäftigungszuwachs in Mecklenburg-Vorpommern (2,3 Prozent), Brandenburg und Sachsen (je 2,2 Prozent), Niedersachsen (2,0 Prozent), Hessen und Bayern (je 1,9 Prozent) sowie Baden-Württemberg und Berlin (je 1,8 Prozent).
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